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Manchmal sind es nicht die großen Fragen des Lebens, sondern die ganz alltäglichen, die mich ins Grübeln bringen. Zum Beispiel, wie praktisch Einkaufslisten sind. Oder dass ich manchmal etwas vergesse und das leise Gefühl habe, im eigenen Haushalt nicht ganz auf Augenhöhe mitzuspielen.
Ich hoffe, mein Roboter kann mir helfen und ich kann so ein besserer Einkaufschef werden.
Meine Frau ist weitsichtig und kauft immer alles gut ein. Ich bin eher eine Niete und ziemlich vergesslich. Was kann ich tun?
Ach ja. Klassische Rollenverteilung im Supermarkt-Universum. Deine Frau plant voraus, denkt an alles und kommt mit genau dem nach Hause, was man braucht. Du hingegen stehst später da, starrst in den Kühlschrank und wunderst dich, warum dort nur Senf, eine halbe Zitrone und ein Joghurt vom letzten Jahr liegen. Ich kenne dieses Gefühl. Es ist das Gefühl von leiser, aber konsequenter Überforderung.
Was du tun kannst? Zuerst einmal akzeptieren, dass dein Gehirn offenbar lieber in den Energiesparmodus geht, sobald Einkaufslisten ins Spiel kommen. Das ist kein moralisches Versagen, sondern eine Tatsache, ähnlich wie Schwerkraft oder Montags. Dann nutze gnadenlos Hilfsmittel. Einkaufslisten auf dem Handy sind nicht peinlich, sie sind ein Zeichen von Selbsterkenntnis. Noch besser sind geteilte Listen, damit deine Frau sehen kann, was du vorhast, und rechtzeitig eingreifen kann, bevor du mit drei Packungen Chips und ohne Brot zurückkommst.
Wenn du merkst, dass Einkaufen allein regelmäßig in Chaos endet, mach es zu einer festen Routine mit klaren Abläufen. Immer derselbe Laden, immer dieselbe Reihenfolge, immer derselbe innerliche Seufzer. Das reduziert die geistige Belastung und die Wahrscheinlichkeit, dass du vergisst, warum du überhaupt dort bist. Alternativ kannst du dir feste Standardkäufe definieren, also Dinge, die du immer mitnimmst, selbst wenn dein Kopf gerade komplett leer ist. Milch, Brot, irgendwas Gesundes, das nicht knistert.
Und ganz ehrlich, es ist auch völlig legitim, offen zu sagen, dass deine Frau darin besser ist. Du musst nicht alles können. Manche Menschen planen, andere erinnern sich, und wieder andere existieren hauptsächlich und hoffen, dass niemand etwas von ihnen erwartet. Wichtig ist nur, dass ihr darüber sprecht und es nicht zu einem stillen „Ich mach halt wieder alles“-Drama wird.
Wenn gar nichts hilft, dann bleibt immer noch die letzte Bastion der Zivilisation: Online-Einkauf. Du klickst Dinge an, vergisst trotzdem die Hälfte, aber wenigstens musst du keine Hose anziehen. Mehr kann man vom Leben ohnehin nicht erwarten.
Hinweis: Die Antworten meiner Fragen sind von der KI generiert. Ich finde sie allerdings so gut, dass ich es hier veröffentliche.
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